Predigt am 17. Oktober 2021 zu Mk 10,35-45

Predigt am 10.Oktober 2021 zu Markus 10,17-30 

Herbstimpressionen

Predigt am 3. Oktober 2021 - Erntedank zu Mk 10,2-16

Preise den HERRN, meine Seele!

HERR, mein Gott, überaus groß bist du! Du bist mit Hoheit und Pracht bekleidet. Du lässt Quellen sprudeln in Bäche, sie eilen zwischen den Bergen dahin. Sie tränken alle Tiere des Feldes, die Wildesel stillen ihren Durst. Darüber wohnen die Vögel des Himmels, aus den Zweigen erklingt ihr Gesang. Du tränkst die Berge aus deinen Kammern, von der Frucht deiner Werke wird die Erde satt. Du lässt Gras wachsen für das Vieh und Pflanzen für den Ackerbau des Menschen, damit er Brot gewinnt von der Erde und Wein, der das Herz des Menschen erfreut, damit er das Angesicht erglänzen lässt mit Öl und Brot das Herz des Menschen stärkt. Gibst du ihnen, dann sammeln sie ein, öffnest du deine Hand, werden sie gesättigt mit Gutem. Verbirgst du dein Angesicht, sind sie verstört, nimmst du ihnen den Atem, so schwinden sie hin und kehren zurück zum Staub. Du sendest deinen Geist aus: Sie werden erschaffen und du erneuerst das Angesicht der Erde. Psalm 104

Predigt am 26. September 2021 zu Mk 9,38-43.45.47-48

Predigt am 12. September 2021 zu Mk 8, 27-35

Predigt am 5. September 2021 zu Mk 7, 31-37

Der Vorgänger im Amt Pater Saverio Cannistra und der neue Generalobere Pater Miguel Marquez Calle
Der Vorgänger im Amt Pater Saverio Cannistra und der neue Generalobere Pater Miguel Marquez Calle

Vom 30. August bis zum 14. September findet in Rom das 92. Generalkapitel  der Teresianischen Karmeliten OCD statt.

Am 4. September wurde  Pater Miguel Marquez Calle zum neuen Generaloberen gewählt. 

Pater Miguel wurde am 5. Oktober 1965 in Plascencia (Caceres), Spanien, geboren. Er legte am 21. Oktober 1985 seine erste und am 21. Oktober 1989 seine feierliche Ordensprofess ab und wurde am 23. Juni 1990 zum Priester geweiht.

 

https://www.carmelitaniscalzi.com/en/

Predigt vom 29. August 2021 zu Mk 7, 1-8.14-15.21-23

Noviziatswerkwochen 2021 in Niederalteich

Vom 14. bis 27. August fanden in Niederalteich die diesjährigen Noviziatswerkwochen statt. Den Auftakt bildete das Hochfest "Maria Entschlafung" (Maria Himmelfahrt) welches im byzantinischen Ritus gefeiert wurde. In der ersten Woche referierte Pater Georg Fischer SJ drei Tage lang zum Alten Testament und lud immer wieder neu zur tätigen Teilnahme ein. Am Sonntag ging es dann zu den Benediktinerinnen nach Tettenweis, bevor Pater Johannes von Niederalteich die Teilnehmerinnen in der zweiten Woche in die Liturgie des byzantinischen Ritus einführte.

 

 

Annemarie Hayer hielt eine Lesung bei uns im Karmel über ihr Buch:

 

Edith Stein - Ein Kind des jüdischen Volkes

 

Die Autorin Annemarie Hayer wurde in Wien geboren und lebt im Weinviertel. Sie ist verwitwet, hat drei Kinder und drei Enkelkinder. Sie ist Mitglied im Koordinierungsausschuss für christlich-jüdische Zusammenarbeit und im Verein der Freunde der liberal jüdischen Gemeinde in Or Chadasch in Wien. Spirituell ist sie im Teresiansichen Karmel (OCDS) beheimatet.

 

Annemarie Hayer möchte durch ihr Buch über Edith Stein Impulse geben, Gespräche verbinden, Biografisches oder auch Wissenswertes ergänzen und den Leser und Leserinnen das Leben Edith Stein näherbringen. Dazu laden auch die 8 Exkurse

ein, die sich mit einzelnen Themen aus Edith Steins Leben noch näher beschäftigen, zu zum Beispiel:

  • Das Leben nach dem Tod aus jüdischer Sicht
  • Ringen um Rettung
  • Teresa von Avila - ihre jüdischen Wurzeln - Einfluss auf ihre Spiritualität?

Gottesdienst am Hochfest "Mariä Aufnahme in den Himmel" - 15. August 2021

Vom 26. bis 30. Juli 2021 fand die Föderationsversammlung der deutschen Karmelitinnenklöster in Münsterschwarzach statt.

Sr. Sara und Sr. Teresa Benedicta nahmen daran teil. Das Thema dieser Tage war: 

"Glaube - Unterwegssein in Hoffnung".

Moderatorin dieser Tage war Sr. Ingrid Geissler, Missionsschwester vom Kostbaren Blut und Pater Rafal Wilkowski, OCD referierte zu dem Thema "Cor orans".

 

 

Am 29. Juli 2021 wurde Sr. Anna Schmitt aus dem Karmel Auderath zur neuen Föderationspräsidentin gewählt. Ihr zu Seite stehen:

  • Sr. Virginia Pohland, Karmel Kirchzarten
  • Sr. Josua Maria Bubenikova, Karmel Düren
  • Sr. Johanna Kuric, Karmel Dachau
  • Sr. Anna Maria Blum, Karmel Witten

Gartenimpressionen Juli 2021

Überraschungsbesuch von Bischof Heiner am 16. Juli 2021

Fällung unserer Fichte durch Andreas Nörthemann - Baumkletterer.

Bild: Karmel/privat
Bild: Karmel/privat

Vom 04. - 08. Juli 2021 hatten wir

Pfarrer Bornemann als Referenten bei uns. 

Seine Schwerpunkte lagen auf dem alten und neuen Testament in Verbindung zum Heiligen Land. 

 

Pfr. Ludger Bornemann lebte von 1996–2016 als geistlicher Leiter im Pilgerhaus Tabgha am See Gennesaret. Jetzt ist er Rektor im Canisiushaus in Münster und geistlicher Leiter des Deutschen Vereins vom Heiligen Land.

 

Es waren impulsreiche, spirituelle und lebendige Tage mit der Bibel.

 

Gedankenimpressionen:

  • „Berufungen geschehen oft an der Grenze.“
  • „An der Grenze entsteht Neues“ (Sölle).“
  • „Nie war Israel so kreativ wie in der Krise.“
  • „Noomi, die Frau, die mit Gott hadert.“
  • „Gott macht sich in Jesus verletzlich.“
  • „Seine Gegenwart geschieht oft im 'Zwischenraum'.“
  • "Ich lasse dich nicht los, wenn du mich nicht segnest." Gen 32,27
  • "Gott begegnet den Menschen im Alltag."
  • "Der Ort der Taufe im Jordan bei Jericho durch Johannes liegt 400 Meter unter dem Meeresspiegel und ist damit einer der tiefsten Punkte der Erdoberfläche (heute geht es am toten Meer in der Nähe an einigen Stellen noch tiefer runter...).
  • Ich bin der "Ich bin da". - "Er weht... -  Gottes Atem - Lebensatem
  • Lesung aus dem Buch Jesája 8,23b -9,1                                                                                                           Wie der Herr in früherer Zeit das Land Sébulon und das Land Náftali verachtet hat, so hat er später den Weg am Meer zu Ehren gebracht, das Land jenseits des Jordan, das Gebiet der Nationen. Das Volk, das in der Finsternis ging, sah ein helles Licht über denen, die im Land des Todesschattens wohnten, strahlte ein Licht auf." -                                                                                                                        Der Tabor ist der Grenzberg von Selulon und Naftali -Verklärung Christi

Ab dem 11. Juli 2021 laden wir wieder zu unseren Gottesdiensten ein. 

Bitte melden Sie sich zu den Gottesdiensten am Sonntag bei uns an.

Unter der Woche benötigen Sie keine Anmeldung.

Unsere Schwester Maria Assumpta feierte am 17. Juni 2021 ihren 90. Geburtstag.

An Pfingstsonntag feierten wir mit Pfarrer Benno Nolte unseren Gottesdienst im Freien, umrahmt von dem  Ensemble des Mädchenchors Hannover unter der Leitung von Ehrenchorleiterin Prof. Gudrun Schröfel.

Frühling

Den Vögeln lauschen -

Bewusst Schritte machen -

Alle Sinne öffnen -

Die Farben in sich aufnehmen -

Die Stille suchen -

Einfach sein.

Peter Kolberg

Bild: Karmel/Honermann
Bild: Karmel/Honermann

Wir wünschen allen ein frohes und gesegnetes Osterfest 2021.

Download
Ostern 2021.pdf
Adobe Acrobat Dokument 66.9 KB
pkh/wala
pkh/wala

Schwester Marija Marta gestaltete die diesjährigen Osterkerzen/Zwillingskerzen für die Basilika

St. Clemens und die Marktkirche in Hannover.

https://www.kath-kirche-hannover.de/aktuelles/nachrichten/artikel/news-title/der-das-kreuz-zur-seite-schiebt-27122/

Winterspaziergang im Februar 2021

Winterliche Schönheit der Natur

pkh/Rüdiger Wala
pkh/Rüdiger Wala

Wenn Gott zieht ...

 

Anke Lennartz war wütend auf Gott. Daraus wurde ein Lebensweg, der sie als Schwester Franziska erst in die Jugendarbeit im Bergkloster Bestwig und nun in die Nähstube im Karmel St. Josef in Hannover geführt hat. mehr

Download
Wenn Gott zieht - Interview mit Sr. Franziska von Rüdiger Wala
Kirchenzeitung Hildesheim.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.4 MB
Bild: Karmel/Honermann
Bild: Karmel/Honermann

Neubeginn

Beginne das Jahr,

nicht im Namen,

des Erfolgs, sondern

vertrauensvoll

in Gottes Namen!

 

Empfange das Jahr,

nicht mit dem Blick

auf deine Sorgen,

sondern zuversichtlich

mit Blickrichtung

zum Himmel!

 

Begrüße das Jahr,

nicht mit Gedanken

der Vergeltung, sondern

versöhnt in der Gesinnung

echter Nächstenliebe!

 

Betrete das Jahr

im Namen dessen,

der zu dir sagt:

Fürchte dich nicht!

Ich bin, wo du bist.

Ich werde sein,

wo du sein wirst.

Paul Weismantel

 

Wir wünschen allen ein frohes und gesegnetes Neues Jahr 2021! 

Gott ist Mensch geworden um uns zu retten. In dieser Zuversicht und mit Gottes Segen gehen wir vertrauensvoll in das Jahr 2021.

 

Ihre/Eure Karmelitinnen

 

Die Reportage

Kloster, nicht nur auf Zeit

 

 

Warum junge Menschen Mönch oder Nonne werden

Eine Reportage von Miriam Stolzenwald

 

Eine Auszeit im Kloster, das können sich viele vorstellen. Ein paar Tage Ruhe vom Alltag, um Kraft zu tanken. Aber das ganze Leben dort zu verbringen, dazu entscheiden sich immer weniger Männer und Frauen. Die Zahl der Ordensleute ist in den vergangenen Jahren deutlich zurückgegangen. Wir begleiten junge Menschen, die den Schritt ins Kloster gewagt haben. Was hat sie zu dieser Entscheidung veranlasst? Wie hat ihre Umwelt reagiert? Und wie feiert man Weihnachten fernab der Familie, hinter Klostermauern?

 

https://www.ndr.de/nachrichten/info/epg/Die-Reportage,sendung1103320.html

 

Für diese Reportage wurde auch unsere Schwester Franziska interviewt.

Weihnachten 2020

Bild: Karmel privat
Bild: Karmel privat

"Gott, der in uns verliebt ist, zieht uns an mit seiner Zärtlichkeit, indem er arm und zerbrechlich unter uns zur Welt kommt, einer von uns."

Papst Franziskus

 

Mit den Worten von Papst Franziskus wünschen wir allen eine frohe und gesegnete Advents- und Weihnachtszeit 2020.

 

Ihre/Eure Karmelitinnen von Hannover

Download
Adventsbrief 2020.pdf
Adobe Acrobat Dokument 330.5 KB

Feier der 1. Profess am 30. November 2020

von Sr.  Franziska

Heute, am Fest des Apostels Andreas, durfte ich meine erste zeitliche Karmel-Profess ablegen. Darüber freue ich mich sehr und es war eine schöne Feier im Kreise der Schwestern, wenn auch die mitfeiernde Gemeinde gefehlt hat. Jedoch habe ich mich über jede Menge Glückwünsche freuen und bedanke mich bei allen, die mich mit ihrem Gebet begleiten. Gerne möchte ich Sie und Euch mit diesen Fotos ein wenig an diesem Ereignis teilnehmen lassen.

 

Nach dem Evangelium habe ich zunächst meinen neuen Namenszusatz erhalten: "Sr. Franziska von der Schöpferliebe Gottes". Mit diesem "Programm" möchte ich verdeutlichen, dass Gott einen jeden von uns liebt, aber auch alle Tiere und Pflanzen, welche er geschaffen und uns anvertraut hat.

 

Anschließend durfte ich meine Bitte um die Aufnahme in die Gemeinschaft der Schwestern im Karmel

St. Josef äußern, bevor Pfr. Nolte eine kurze, jedoch sehr persönliche Predigt gehalten hat. Dann kam auch schon bald der große Höhepunkt, bei dem ich meine Gelübde in die Hände unserer Priorin, Sr. Sara, ablegen durfte. Nach dem Unterschreiben der Professurkunde durfte ich diesen mit Gott neu geschlossenen Bund mit einem eigenen Heilig-Geist-Gebet bekräftigen (siehe unten). Nach einem anschließenden Zitter-Spiel wurde noch mein Professkreuz gesegnet und mir überreicht, bevor die eigentliche Eucharistiefeier fortgeführt wurde. Natürlich haben wir im Weiteren verlauf des Tages noch fleißig weiter gefeiert!                      Sr. Franziska

 

 

Komm Heiliger Geist,

öffne meine inneren Augen,

damit ich immer mehr erkenne

wer ICH bin vor DIR, 

und wer DU bist für MICH.

DU, mein barmherziger Vater!

 

Komm Heiliger Geist,

öffne meine inneren Ohren

und lehre mich schweigen,

damit ich inmitten des Getöses der Welt,

wie einst Elija,

Deine leise, säuselnde Stimme vernehme.

DU, Quelle und Ziel meiner Sehnsucht!

 

Komm Heiliger Geist, 

öffne mein Innerstes, mein Herz

und ziehe mich immer tiefer zu DIR

in das Innerste der Burg meiner Seele,

damit ich wenigstens erahne,

wie sehr ich geliebt bin 

von DIR meinem Schöpfer,

der mich ins Leben geliebt

und damit ich selbst immer mehr

zu einer Liebenden werde,

wie DU Jesus.

DU, mein geliebter Freund!

 

„Niemand bleibt allein“

Broschüre der Kirchen in Niedersachsen setzt Zeichen gegen Einsamkeit

„Viele Menschen sind oder fühlen sich besonders in diesen Wochen allein“, betont Bischof Dr. Heiner Wilmer in einem Schreiben an die Mitglieder der Gemeinden im Bistum. Und das seien nicht nur ältere Menschen: „Auch Frauen und Männer, die jetzt von zu Hause arbeiten, erzählen von ihrer Einsamkeit vor dem Computer. Studierende, deren erstes Semester vor dem Bildschirm und nicht mit einem fröhlichen Studentenleben beginnt. Alleinstehende, denen der erneute Lockdown die Möglichkeiten zum Kontakt nimmt. So viele fühlen sich allein“, schreibt Wilmer. Die Broschüre will ein Zeichen setzen, dass in Niedersachsen keiner allein und einsam sein muss.

 

Der Bischof bittet darum, die Broschüre großzügig zu verteilen. Mit Gedanken, Bildern, Angebote, Tipps und Gebet soll sie die Menschen durch diesen Herbst und Winter begleiten, in dem erneut Begegnungen reduziert werden müssen.

 

Morgenimpressionen am 21.November 2020

Impressionen vom Besuch unseres Bischof Heiner am 21.10.2020